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Der Gehaltsrechner

Wer eine neue Stelle antritt, eine Gehaltserhöhung bekommen hat, oder gar befördert worden ist, möchte selbstverständlich wissen, was er am Monatsende bei der Gehaltszahlung auf dem Konto zu sehen bekommt – oder vielleicht schon vorher, bei der Gehaltsabrechnung.

Mit dem Gehaltsrechner kann das Nettogehalt ganz einfach ausgerechnet werden. Hierzu ist einfach nur das Bruttogehalt einzugeben, das Bundesland, die Anzahl der Kinderfreibeträge, die Steuerklasse, der Beitragssatz der Krankenkasse und vergessen Sie nicht die Frage nach der Kirchenzugehörigkeit zu beantworten, denn die Kirchensteuer macht sich selbstverständlich auch bemerkbar. Gerade bei höheren Einkommensklassen kann die Kirchensteuer eine beträchtliche Summe darstellen.

Den Gehaltsrechner sollte man eventuell auch vor einer bevorstehenden Gehaltsverhandlung zu Rate ziehen. Manchmal ist es einfach so, dass man mit fünfzig Euro mehr Brutto wesentlich mehr Steuern zu zahlen hat als mit 100 Euro weniger. Es lohnt sich also durchaus, vor einer bevorstehenden Gehaltsverhandlung einfach mal ein bisschen mit dem Gehaltrechner herumzuspielen. Manchmal bedeutet etwas weniger Brutto durchaus mehr Netto am Ende des Monats. Und Steuern sparen möchte doch jeder. Als Arbeitnehmer muss man grundsätzlich bedenken, je mehr Bruttoeinkommen man aushandelt, um so höher ist auch der Steuerbetrag.

Rechnen Sie Ihr zukünftiges Gehalt mit dem Gehaltsrechner aus, und Sie erleben keine böse Überraschung.